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Dienstag, 21. April 2026 Mediadaten
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Höxter-Lüchtringen (red). Nach einer gewaltsamen Auseinandersetzung im Höxteraner Ortsteil Lüchtringen in der Nacht zum Sonntag hat die Polizei einen 35-jährigen Mann festgenommen. Ein 66-Jähriger wurde dabei schwer verletzt und musste intensivmedizinisch behandelt werden. Inzwischen befindet er sich nach Angaben der Ermittler außer Lebensgefahr. Eine Mordkommission aus Bielefeld hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Der Vorfall ereignete sich nach bisherigen Erkenntnissen gegen 2.45 Uhr. Zunächst soll der Tatverdächtige in der Ortschaft erheblichen Sachschaden angerichtet haben, indem er die Fensterscheibe einer Gaststätte einschlug sowie mehrere Pkw und Blumenkübel beschädigte. Kurz darauf trafen alarmierte Einsatzkräfte den Mann an der Straße "Kattenbühl" an. Dort befanden sich auch eine 58-jährige Frau aus Holzminden sowie der schwer verletzte 66-jährige Mann aus Lüchtringen in einem Innenhof eines Wohnhauses.

Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass der 35-Jährige den 66-Jährigen mit einer Eisenstange massiv am Kopf verletzt hat. Zudem soll er die 58-Jährige im Verlauf der Auseinandersetzung geschlagen haben. Nach bisherigen Erkenntnissen wollten die beiden späteren Opfer den Mann aufgrund vorangegangener Unstimmigkeiten zur Rede stellen. Am Tatort stellten Polizeibeamte eine Hantelstange sicher, die dem Tatverdächtigen zugeordnet wird. Außerdem wurde ein Baseballschläger gefunden, den die Frau und der 66-Jährige mitgeführt haben sollen, als sie das Wohnhaus betraten. Die genauen Abläufe und Hintergründe der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Bei der anschließenden Festnahme soll sich der 35-Jährige zudem gegen die eingesetzten Polizeibeamten zur Wehr gesetzt haben. Dabei wurde ein Beamter leicht verletzt. Die Staatsanwaltschaft Paderborn beantragte am Montag einen Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen wegen gefährlicher Körperverletzung sowie tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. Am Nachmittag wurde der Mann dem Amtsgericht Höxter vorgeführt. Eine Haftrichterin erließ daraufhin Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an. Weitere Details, insbesondere zum genauen Tatablauf und möglichen Motiven, sind derzeit noch unklar. Bei dem Einsatz waren laut Polizei zahlreiche Kräfte von Polizei und Rettungsdienst vor Ort.

Foto: TKu

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