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Top 5 Nachrichten der Woche
COVID-19
Donnerstag, 03. Dezember 2020 08:12 Uhr
Kreis Höxter: 317 akute Infektionen - 31 neue Fälle
Dienstag, 01. Dezember 2020 16:37 Uhr

Kreis Höxter (red). Im Kreis Höxter waren bis zum 1. Dezember 2020 (Stand: um 0 Uhr) 1.394 laborbestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus erfasst (3 bestätigte Infektionen mehr als am Vortag). Davon gelten 1045 Personen als genesen (52 Personen mehr als am Tag zuvor) und 324 Personen als noch infiziert (51 Personen weniger als am Vortag). Zwei weitere Personen aus dem Kreis Höxter, die positiv getestet waren, sind verstorben. Verstorben sind eine 86 Jahre alte Person, die in Borgentreich gemeldet war, und eine 89 Jahre alte Person, die in Warburg gemeldet war. Damit sind seit Beginn der Pandemie 25 positiv getestete Personen im Kreis Höxter verstorben. Die Anzahl der COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner beträgt für den Kreis Höxter laut Robert-Koch-Institut am 1. Dezember 114 (Stand: 0 Uhr). Die Übersicht der Infektionszahlen im Kreisgebiet und in den zehn Städten finden Sie täglich aktualisiert unter https://corona.kreis-hoexter.de/index.html

 

Dienstag, 01. Dezember 2020 16:32 Uhr

Höxter (red). In einer ersten Klasse der Grundschule am Nicolaitor gibt es eine bestätige Infektion mit dem Coronavirus. In Absprache mit dem Kreisgesundheitsamt begeben sich alle Kinder der betroffenen Klasse bis nächste Woche in häusliche Quarantäne. Da alle Lehr- und Betreuungspersonen durch das Tragen von FFP2-Masken geschützt waren, sind sie nicht von der Quarantäne betroffen.

Montag, 30. November 2020 10:36 Uhr

Das Kleiderstübchen des Kinderschutzbundes Höxter (Berliner Platz 1) bleibt coronabedingt geschlossen, die Räumlichkeiten sind zu eng für eine reguläre Öffnung. Es besteht aber trotzdem die Möglichkeit, gebrauchte Kleidung, Schuhe, Spielzeuge, Kinderbettchen und Kinderwagen preisgünstig zu erstehen. Nach telefonischer Voranmeldung und der Vergabe eines Termins können Sie (maximal 2 Personen) im Kleiderstübchen Sachen aussuchen und kaufen. Mo-Do können Sie sich zwischen 10 und 14 Uhr telefonisch mit dem Büro unter der Telefonnummer 05271/4989220 in Verbindung setzen oder Sie schicken eine Mail an info@kinderschutzbund-hoexter.de. Durch die Vergabe von festen Terminen werden Wartezeiten vermieden und es ist sichergestellt, dass die Hygienevorschriften eingehalten werden.

Samstag, 28. November 2020 10:52 Uhr

Kreis Höxter (red). Die angeordneten Schließungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie betreffen viele Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen direkt oder indirekt. Nun kann die bereits seit einiger Zeit erwartete „außerordentliche Wirtschaftshilfe“ beantragt werden. Anträge auf die Corona-Novemberhilfe können ab sofort gestellt werden. 

Die Betroffenen erhalten schnell und unbürokratisch Hilfe – in Form von Zuschüssen von 75 Prozent ihres entsprechenden durchschnittlichen Umsatzes im November 2019, tageweise anteilig für die Dauer des Corona-bedingten Lockdowns.

Alle näheren Informationen gibt es unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de 

Für Unternehmen des Gaststättengewerbes, die den wirtschaftlichen Einbrüchen durch Corona mit neuen Investitionsvorhaben entgegenwirken wollen, ist darüber hinaus ab sofort eine Antragstellung der „niedrigschwelligen Investitionsförderung für das Gaststättengewerbe“ bei der NRWBank möglich. Zuschüsse bis zu 80 Prozent sind hier für Investitionen möglich, die einer nachhaltigen Betriebsführung in ökologischer, ökonomischer und/oder sozialer Hinsicht dienen oder die bestehende Arbeitsprozesse optimieren und damit Arbeitsplätze und/oder den Weiterbetrieb des Unternehmens sichern. Auch Investitionsgüter, deren gewöhnliche Nutzungsdauer mindestens fünf Jahre beträgt, können gefördert werden. 

Region Aktiv
Freitag, 04. Dezember 2020 09:29 Uhr
Erasmus+ -Team und SV des KWG beim Online- SchülerKlimaGipfel 2020
Freitag, 04. Dezember 2020 09:29 Uhr

Kreis Höxter (red). Schwangere sollten sich bis spätestens vier Wochen vor der Geburt gegen Keuchhusten impfen lassen. Das empfiehlt seit kurzem die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin. Durch die Impfung werden Mutter und Kind vor Keuchhusten geschützt. „Das Neugeborene kann in den ersten Lebenswochen selbst noch nicht geimpft werden und ist besonders gefährdet. Werdenden Müttern raten wir deshalb zur Impfung. Selbstverständlich zahlen die gesetzlichen Krankenkassen die Keuchhusten-Impfung für ihre Versicherten“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner.

Keuchhusten (Pertussis) ist nach Angaben des Robert Koch-Instituts eine der Infektionskrankheiten, die bei Kindern weltweit am häufigsten auftritt. In Deutschland stecken sich jährlich rund 200 Säuglinge im Alter von bis zu drei Monaten mit Keuchhusten an. Das geht aus den neusten Forschungsergebnissen des RKI hervor. So verzeichnete das RKI in den Jahren 2014 bis 2018 50 Keuchhustenfälle pro 100.000 Kindern unter einem Jahr. Bei den unter drei Monate alten Säuglingen waren es sogar 80 von 100.000. Bei Säuglingen kann eine Ansteckung mit Keuchhusten unter anderem zu Lungenentzündungen, Ohrenentzündungen, Atemstillständen und sogar zum Tod führen. Insbesondere in den ersten sechs Lebensmonaten verläuft die Erkrankung oft schwer und muss im Krankenhaus behandelt werden.

Bevor das Neugeborene mit zwei Monaten selbst geimpft werden kann, ist es den Viren schutzlos ausgeliefert. Um Kinder künftig besser vor Keuchhusten zu schützen, empfiehlt nun die Ständige Impfkommission (STIKO) Schwangeren, sich rechtzeitig gegen Keuchhusten zu impfen. Bei einer Impfung in der Schwangerschaft übertragen sich die von der Mutter gebildeten Antikörper auf den Fötus.

Empfohlen wird die Impfung gegen Keuchhusten zu Beginn des letzten Schwangerschaftsdrittels ab der 28. Schwangerschaftswoche. Besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für eine Frühgeburt, sollte die Impfung ins zweite Schwangerschaftsdrittel vorgezogen werden. Die Keuchhusten-Impfung in der Schwangerschaft wird unabhängig vom Abstand der letzten Auffrischungsimpfung angeraten. Wurde die Keuchhusten-Impfung während der Schwangerschaft nicht durchgeführt, kann die Impfung auch in den ersten Tagen nach der Geburt nachgeholt werden. Für gesetzlich Versicherte übernehmen die Krankenkassen die Impfkosten.

Aber nicht nur die Schwangere sollte sich impfen lassen: Auch die Angehörigen der werdenden Mutter, die mit ihr in einem Haushalt leben oder häufig Kontakt zu ihr haben, sollten sich schützen. Dazu zählen vor allem die Eltern und die Familie, aber auch Freunde der Schwangeren, wenn sie in engem Kontakt zu ihr stehen. Ebenfalls sollten auch die Betreuenden des Neugeborenen, wie zum Beispiel Tagesmütter, Babysitter oder Großeltern, gegen Keuchhusten geimpft sein. Sind die Personen gesetzlich versichert und haben in den letzten zehn Jahren keine Keuchhusten-Impfung erhalten, übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die Impfung.

Weitere Informationen rund um das Thema Schutzimpfungen und ein Überblick über alle wichtigen Fakten zum Impfschutz sowie eine Hilfestellung bei der Entscheidung „Impfen ja oder nein“ sind abrufbar im Internet unter aok.de/nw Rubrik Leistungen & Services > Leistungen von A bis Z.

Foto: AOK/hfr

Donnerstag, 03. Dezember 2020 13:52 Uhr

Höxter. Friedlich schläft die kleine Sthotra Samyamana in ihrem kleinen Bettchen. "Sie das erste Mal in den Armen zu halten, war so ein tolles Gefühl", sagt der stolze Vater Phani Meher Ganti. Das kleine Mädchen macht die Zahl rund: Vor wenigen Tagen ist sie als 1000. Geburt am St. Ansgar Krankenhaus der KHWE entbunden worden. Sthotra Samyamana wurde auf natürlichem Wege geboren und ist mit 49 Zentimetern Größe und 3060 Gramm Gewicht gesund und wohlauf. Sie ist das erste Kind von Phani Meher Ganti und seiner Frau Ravali Ras Kolloru aus Beverungen.

"Unser Mädchen ist noch süßer, als wir sie uns vorgestellt haben. Wir sind einfach nur glücklich", sagt Phani Meher Ganti, der für das Studium der Elektrotechnik vor vier Jahren aus dem Süden Indiens nach Deutschland kam. Inzwischen ist das Studium erfolgreich abgeschlossen und der 30-Jährige lebt mit seiner Frau an der Weser. "Wir sind dem Team aus Ärzten und Pflegern sehr dankbar, sie haben alles dafür gegeben, dass es meiner Frau und meiner Tochter gut geht. Wir fühlen uns im St. Ansgar Krankenhaus sehr gut aufgehoben", sagt er. Dabei bedankt er sich vor allem bei den Geburtshelfern Oberarzt Holm Teschner, den Assistenzärzten Wael Andraos und Darshana Pathak sowie bei Hebamme Katrin Piechaczek.

Zehn Prozent mehr Geburten als 2019

Oberarzt Holm Teschner ist stolz auf die Arbeit seines Geburtshilfe-Teams, die im Kreis Höxter und darüber hinaus gut angenommen wird. Mit der 1000. Geburt bereits einige Wochen vor Jahresende setzt das St. Ansgar Krankenhaus den positiven Trend der vergangenen Jahre fort. "Im Vergleich zum vergangenen Jahr können wir schon jetzt zehn Prozent mehr Geburten verzeichnen", sagt der Chefarzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Dr. Stefan Bettin. In diesem Jahr kamen bisher (Stand 2. Dezember) 1021 Babys in Höxter zur Welt. Bis Ende dieses Jahres rechnet Dr. Bettin mit 1100 Geburten. Zur Entbindung dürfen die Schwangeren von einer Begleitperson ohne Krankheitssymptome in den Kreißsaal begleitet werden. Die Familienzimmer können wieder gebucht werden, der Vater darf dann jedoch das Krankenhaus während des gesamten Aufenthaltes nicht verlassen.

Foto: St. Ansgar Krankenhaus

Mittwoch, 02. Dezember 2020 10:21 Uhr

Lüchtringen (red). Die Sternsinger der Pfarrei St. Johannes Baptist brauchen Unterstützung! Rund um den Jahreswechsel werden sie sich in Lüchtringen wieder auf den Weg zu den Menschen machen und Spenden für benachteiligte Gleichaltrige in aller Welt sammeln. Diesmal mit Mund-Nasen-Bedeckung, einer sternlänge Abstand und unter Einhaltung der aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen. Ganz unter dem Motto: Sternsingen – aber sicher! Das Sternsinger-Organisationsteam sucht für die kommende Aktion Dreikönigssingen Mädchen und Jungen, die sich als Haltgeber engagieren möchten. Die kleinen und großen Königinnen und Könige ziehen am 10.01.2021 von Haus zu Haus. Darüber hinaus werden erwachsene Begleitpersonen gesucht, die die Sternsingergruppen begleiten, natürlich ebenfalls unter Einhaltung von Hygieneregeln und Schutzmaßnahmen. Bei der vergangenen Aktion hatten 68 Sternsinger in den Straßen von Lüchtringen knapp 5.000 Euro gesammelt. Bitte bei Severine Waldeyer bis zum 14.12.2020 unter der Telefonnummer 05271-18495 oder per Mail unter waldis4@aol.com anmelden. Weitere Informationen erfolgen nach Anmeldung.

Mittwoch, 02. Dezember 2020 10:14 Uhr

Paderborn (red). Die Akademie der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK-Akademie Ostwestfalen) veröffentlicht ihr Programmheft für das erste Halbjahr 2021. Die kompakte Broschüre bietet interessierten Fach- und Füh- rungskräften einen Überblick über insgesamt rund 350 Weiterbildungsangebo- te im kaufmännischen und gewerblich-technischen Bereich. In Paderborn sind davon rund 40 Veranstaltungen aus den Bereichen Betriebswirtschaft, IT und Technik geplant. „Auch, wenn uns momentan die Corona-Krise und ihre menschlichen wie wirtschaftlichen Folgen stark beschäftigen, dürfen wir die Augen vor dem demografischen Wandel nicht verschließen. Die Nachfrage nach gut ausgebildetem Personal übersteigt weiterhin in vielen Branchen die Zahl der verfügbaren Fachkräfte. Hier gilt es, auch durch Weiterbildung, am Ball zu bleiben und vorhandene Potenziale besser zu nutzen“, sagt Simone Heuwinkel, Leiterin der IHK-Akademie Ostwestfalen. Lebenslanges Lernen ken- ne im Übrigen keine Krise, sondern biete immer Chancen. Die IHK-Akademie Ostwestfalen verzeichnet insgesamt nach wie vor starkes Interesse an neuen, zeitgemäßen Themen, die oftmals direkt in den Unternehmen geschult wer- den: zunehmend auch online – bequem am eigenen Arbeitsplatz oder im Homeoffice. Interessenten können die kostenlose Broschüre unter www.ihk- akademie.de herunterladen oder als Printversion bestellen. Informationen zu Angeboten weiterer Bildungsträger können unter www.wis.ihk.de abgerufen werden.

Blaulicht
Freitag, 04. Dezember 2020 12:29 Uhr
Tödlicher Unfall Marienmünster: Spurenauswertung bringt neue Erkenntnisse
Donnerstag, 03. Dezember 2020 16:27 Uhr

Höxter (red). Leicht verletzt wurde eine Radfahrerin in Höxter beim Zusammenstoß mit einem Auto, als sie an der Albaxer Straße auf einem Radweg fuhr. Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 2. Dezember, an der Einmündung der Straße "Am Südhang" in Höhe einer Bäckerei.

Eine 55-Jährige wollte gegen 12 Uhr mit einem schwarzen Mercedes von der Ausfährt des Bäckerei-Parkplatzes nach rechts auf die B 64 in Richtung Innenstadt abbiegen. Dabei achtete sie nicht auf die von rechts kommende 64-Jährige, die mit ihrem Pedelec entgegen der Fahrtrichtung auf dem kombinierten Geh-Radweg Richtung Ortsausgang unterwegs war, um dann in die Straße "Am Südhang" einzubiegen. Durch den Zusammenprall kam die Radfahrerin zu Fall und wurde leicht verletzt. An dem Pedelec und an dem Mercedes entstand jeweils leichter Sachschaden.

Donnerstag, 03. Dezember 2020 14:11 Uhr

Bad Driburg (red). Am Mittwoch, 02. Dezember, wurde in Bad Driburg ein Fußgänger beim Überqueren der Fahrbahn von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Der 57-jährige Fußgänger ging gegen 17 Uhr auf dem Gehweg an der Dringenberger Straße. In Höhe eines Autohauses wollte er offensichtlich die Straßenseite in Richtung "Am Siedlerplatz" wechseln. Er durchquerte einen Graben, der Fußweg und Fahrbahn trennt, und trat auf die Dringenberger Straße. Dort kam es zu einem Zusammenstoß mit einem VW Touran, der die Dringenberger Straße stadteinwärts befuhr. Der Fußgänger prallte auf die Motorhaube und gegen die Windschutzscheibe des VW. Ein hinzugerufener Notarzt betreute den schwer verletzten Mann. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Der 53-jährige Touran-Fahrer und seine beiden Beifahrerinnen erlitten einen leichten Schock. An dem Fahrzeug ist ein Schaden von rund 3000 Euro entstanden. Warum der Fußgänger bei Dunkelheit und leichtem Regen an dieser Stelle die Straßenseite wechseln wollte, ist noch unklar.

Donnerstag, 03. Dezember 2020 14:09 Uhr

Beverungen (red) - Am Mittwoch, 2. Dezember, drangen Unbekannte in ein Wohnhaus in Beverungen ein und stahlen Bargeld. Der Einbruch in ein Einfamilienhaus am Kapellenberg fand im Zeitraum von 14 Uhr bis 18 Uhr statt. Die Kriminalpolizei Höxter bittet Zeugen, die Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 05271/962-0 zu melden.

Donnerstag, 03. Dezember 2020 14:02 Uhr

Warburg (red). Nach einem Einbruch in einen Betrieb für Heizungs- und Sanitärinstallationen in Warburg, der sich am 1. Juli 2020 ereignete, sucht die Polizei Höxter nun nach einem Beschluss des Amtsgerichtes öffentlich mit Fotos aus einer Überwachungskamera nach den Tätern.

Am Mittwoch, 1. Juli, hebelten in der Zeit zwischen 0:10 Uhr und 2:10 Uhr zwei bisher unbekannte männliche Tatverdächtige zwei Türen des Betriebes in der Papenheimer Straße auf und gelangten so in die Büroräume. Dort wurden gezielt zwei Fahrzeugschlüssel von Firmenfahrzeugen entwendet. Mit einem Fahrzeug entfernten sich die Täter. Weiterhin wurde Bargeld entwendet. Durch eine Außenkamera wurde einer der Tatverdächtigen aufgezeichnet.

Am 10.08.2020 wurde das entwendete Fahrzeug in Bielefeld aufgefunden https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65848/4677598

Die Polizei fragt: Wer kann Angaben zu zu den Tätern machen? Hinweise bitte an die Polizei in Höxter , Telefon 05271/962-0.

Foto: Polizei

Politik
Mittwoch, 02. Dezember 2020 10:39 Uhr
Grüne rufen zu Demo gegen Höcke in Höxter auf
Freitag, 27. November 2020 16:16 Uhr

Höxter (red). Höxters neuer Bürgermeister Daniel Hartmann lädt zu seiner ersten Bürgermeistersprechstunde ein. Aufgrund der notwendigen Kontaktbeschränkungen in der Corona-Pandemie ist diese nicht in Präsenz sondern nur telefonisch möglich. „Ich freue mich am Telefon Ihre Anliegen, Sorgen oder Ideen für Höxter zu hören“, macht Hartmann deutlich. Am Donnerstag, 04. Dezember zwischen 15.30 und 17 Uhr ist der Bürgermeister telefonisch für die Sprechstunde unter 05271/963 1000 zu erreichen. Während der einzelnen Gespräche kann es für andere Teilnehmende zu kurzen Wartezeiten oder zu Rückrufen kommen.

Foto: privat

Freitag, 27. November 2020 10:01 Uhr

Kreis (red). Der Landtag hat am Mittwochabend das Gesetz zum Ausgleich von Gewerbesteuermindereinnahmen der Gemeinden durch die Corona-Pandemie beschlossen. Das bedeutet: Insgesamt 2,7 Milliarden Euro gehen noch vor dem Ende des Jahres an die Kommunen. "Der starke Rückgang der wichtigen Gewerbesteuereinnahmen bei gleichzeitig deutlichen pandemiebedingten Ausgabensteigerungen ist für viele Kommunen in Nordrhein-Westfalen ein dramatisches Problem. Im Juni hat der Bund beschlossen, den Gemeinden diese Ausfälle - gemeinsam mit den jeweiligen Bundesländern - auszugleichen. Knapp 1,4 Milliarden Euro kommen für die NRW-Gemeinden aus Berlin. Das Problem: Das Geld muss noch in diesem Jahr ausgezahlt werden. Der Landtag in Nordrhein-Westfalen musste das Beratungsverfahren mit Hochdruck betreiben. Und: Das ist gelungen. NRW übernimmt seinen hälftigen Anteil, unseren Städten und Gemeinden stehen somit insgesamt mehr als 2,7 Milliarden Euro zur Verfügung", so Christian Haase, kommunalpolitischer Sprecher der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag. "Ich bin sehr froh, dass es uns gelungen ist, diese Milliardensumme so schnell an den Start zu bringen. Denn angesichts der großen Einnahmeausfälle durch die Corona-Krise hätten die meisten Kommunen wichtige freiwillige Aufgaben, viele sogar pflichtige Aufgaben nicht mehr wahrnehmen können. Das können wir als Landespolitiker nicht zulassen, weil wir wissen, dass lebenswerte Heimat nicht möglich ist, wenn die Kommunen nicht verlässlich planen und investieren können. Diese Einschätzung haben Experten im Rahmen einer Anhörung im Landtag Anfang November gestützt. Mit der Entscheidung im Landtag hat die NRW-Koalition gezeigt: Wir stehen - genau wie die Landesregierung - fest an der Seite unserer Kommunen. Immer - aber ganz besonders jetzt in dieser Krise", sagt der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Matthias Goeken.

Wirtschaft
Donnerstag, 26. November 2020 11:32 Uhr
Lohn-Plus und Corona-Prämie für Bauarbeiter im Kreis Höxter
Mittwoch, 18. November 2020 10:29 Uhr

Berlin/Kreis Höxter (red). Bisher waren Bäckerei-Cafés von der Umsatzerstattung ausgeschlossen. Die CDU-Landtagsfraktion hatte sich beim Bund dafür stark gemacht, die Bäckereien und Konditoreien mit angeschlossenen Café mit in die Antragsberechtigten für die Novemberhilfe aufzunehmen.

Der Landtagsabgeordnete und Beauftragte für das Handwerk Matthias Goeken, begrüßt die Entscheidung: „Ich bin froh, dass die Bundesregierung noch einmal nachjustiert hat. Somit werden auch die berechtigten Interessen des Hauptnahrungsmittelhandwerks der Bäcker und Konditoren bei diesem wichtigen Anliegen unterstützt.“

Mehr Information zur Beantragung sind auf der Webseite des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zu finden unter: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/11/20201112-novemberhilfe-verfahren-der-abschlagszahlung-steht.html

 

Dienstag, 10. November 2020 10:04 Uhr

Holzminden/Höxter (red). Netzwerken profitiert von Kontakten und dem persönlichen Austausch. In Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Lock-Down ist dies gar nicht oder nur eingeschränkt möglich. Die Arbeit des Innovationsnetzwerkes Holzminden-Höxter ist geprägt vom Austausch und einer intensiven Zusammenarbeit der Unternehmen aus den Kreisen Holzminden und Höxter. Doch die klassische Zusammenarbeit wurde durch Corona schlicht unmöglich. Trotz alledem wurden Wege der Zusammenarbeit gefunden und gemeinsame Projekte bearbeitet.

Home-Office, Digitalisierung und digitale Methoden zur Fachkräftegewinnung sind Begrifflichkeiten, die in diesem Jahr sowohl Unternehmen als auch Arbeitnehmer das gesamte Jahr begleitet haben. Auch im ersten online Netzwerktreffen der Personalverantwortlichen, Meister und Ausbilder wurden diese Themen behandelt. Themen, die zwar nicht neu sind, jedoch mit einer unerwarteten Dringlichkeit aufgetaucht sind. Vor- und Nachteile sind mittlerweile zutage getreten und der branchenübergreifende Austausch hat in diesen Zeiten weiterhin einen hohen Stellenwert.

Tipps und Erfahrungen wurden digital ausgetauscht, können Präsenzveranstaltung aber keinesfalls ersetzen. Das Netzwerk zeichnet sich durch ein ausschließlich bedarfsorientiertes Handeln aus. Die Prioritäten der Unternehmen haben sich zu digitalen Formaten, insbesondere zur Gewinnung von Azubis, verschoben. Um einen zielgruppengerechten Kontakt in der digitalen Welt zu potenziellen Auszubildenden herzustellen, bietet „Die Superheldenausbildung“ die ideale Plattform. Sie ist eine Kampagne, um Jugendlichen und Eltern lokale Unternehmen und Karrierechancen mit einer Berufsausbildung transparent zu machen. Auch in diesem Jahr wurden die Unternehmen über die Kampagne beispielsweise bei der Azubisuche unterstützt.

Noch vor der Pandemie konnte das Netzwerk gemeinsam mit dem Kreis Höxter, dem Landkreis Holzminden und der Stadt Beverungen den Tag der offenen Betriebstür durchführen und somit rund 250 Schüler und 200 Eltern und weiteren Begleitpersonen einen Einblick in regionale Unternehmen und die dortigen beruflichen Perspektiven geben. Die Planung für die nächste Veranstaltung im Frühjahr 2021 unter Pandemie-Bedingungen haben bereits begonnen, um trotz aller Umstände die berufliche Orientierung zu ermöglichen.

Das noch „junge“ Netzwerk der Gründer und Nachfolger hatte ebenfalls einen erfreulichen Start in das Jahr 2020 und lockte über 50 Teilnehmer zu dem authentischen Vortrag von Anna von Mangoldt. Sie berichtete von den Hürden und Erfolgen ihrer Firmengründung und machte somit Mut zum Schritt in die Selbstständigkeit. Die stark von persönlichen Erfahrungen geprägten Vorträge in diesen Meetups bieten einen besonderen Mehrwert, die kein Ratgeber geben kann. Leider auch keine Video-Konferenz. Aus diesem Grundmusste dieses Format, welches für November zum Thema Nachfolge und Generationswechsel geplant war, leider bis auf Weiteres verschoben werden.

Das Qualifizierungsnetzwerk konnte in der zweiten Jahreshälfte seine Aktivitäten zur beruflichen Weiterbildung, besonders der Auszubildenden wieder aufnehmen. Pneumatik und Elektropneumatik, Azubi-Coaching, mathematische und elektrotechnische Grundlagen sind Beispiele für die in Kleingruppen durchgeführten Qualifizierungen, die direkt vor Ort angeboten werden können.

Foto: Innovationsnetzwerk Holzminden-Höxter

Sport
Freitag, 27. November 2020 10:06 Uhr
Boule-Kennenlerntag des Kreissportbundes Höxter
Donnerstag, 26. November 2020 15:50 Uhr

Höxter (lbr). Am Mittwochvormittag lösten rund 60 Kreidekreise im Raum Höxter Verwirrung bei zahlreichen Bürgern aus. In der Mitte der Kreise steht neben Zahlen der Slogan „Schritt für Schritt“. Die Brüder Moritz und Marten Lange aus Höxter lüfteten das Geheimnis und erklärten, dass hinter den Kreisen eine Aktion für Kinder und die Gesundheit stecke. „Wir möchten mit der Aktion #schrittfuerschritt auf die Gefahren, des ‚Nichts tun‘ hinweisen und Teil der Lösung sein. Wir laden alle Höxteraner Bürgerinnen und Bürger ein, die Kreidekreise zu nutzen und die kognitive Leistungsfähigkeit, kurz das Gehirn, zu fördern“, erklärt Moritz Lange. Zu den Kreisen soll es einen aktiven Adventskalender geben, der ab dem 1. Dezember über die Kanäle des Fitnessstudios publiziert werden soll. "Ab dem 1.12.2020 veröffentlichen wir jeden Tag einen neuen Schritt, den Ihr in dem Kreidekreis trainiert. Jeder neue Schritt ist dabei ein Teilstück und soll am Ende eine Übung aus 24 Schritten ergeben. Wir wünschen uns, dass Ihr Bekannte, Freunde, Familie und alle Menschen, die Euch wichtig sind dazu animiert, diese Übungen ebenfalls mitzumachen“, erklärt Marten Lange. Dafür können sowohl die vorhandenen Kreidekreise genutzt werden oder es kann einfach ein eigener Kreis gezeichnet werden. „Die benötigte Kreide hierfür kann bei einem unserer Kooperationspartner kostenfrei abgeholt werden. Diese werden im Laufe der Woche noch bekannt gegeben“, ergänzt Moritz Lange. Durch die Aktion wollen die Brüder das aktuelle „Nichts tun“ durch den Lockdown Light durchbrechen. „Je länger die Krise andauert, so gravierender sind ihre Auswirkungen auf Bildung, Gesundheit, Ernährung und Wohlbefinden der Kinder. Die Zukunft einer ganzen Generation ist in Gefahr", zitiert Lange die Worte der UNICEF-Direktorin Henrietta Fore. „Lasst uns ein Vorbild sein für unsere Generation und Schritt für Schritt ein gemeinsames Zeichen setzen - Gesundheit braucht Training“, so die Brüder Lange. Weitere Informationen zur Aktion gibt es auch unter www.lange.fit

Mittwoch, 25. November 2020 08:54 Uhr

Kreis Höxter (red). Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz, hat am Dienstag (24. November 2020) weitere Fördermaßnahmen im Rahmen des Programms „Moderne Sportstätte 2022“ bekannt gegeben. Von dem einzigartigen Förderprogramm für Sportstätten profitieren bereits mehr als 1.000 Sportvereine aus ganz Nordrhein-Westfalen – eine gute Nachricht für den Tischtennisgemeinschaft Ikenhausen 1966 e.V.: Gefördert wird die Modernisierung des Hallenbodens sowie die Modernisierung der Hallenbeleuchtung in Höhe von 42.000 Euro. Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz: „Ich freue mich, dass wir mit den nun erteilten Förderentscheidungen unseren Vereinen tatkräftig unter die Arme greifen können. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, einen spürbaren Beitrag zur Modernisierung unserer Sportstätten in Nordrhein-Westfalen zu leisten. Dies ist uns mit diesem Förderprogramm gelungen. Nun können wir den Sanierungsstau deutlich reduzieren.“ Mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ werden Investitionsmaßnahmen zur Modernisierung, Instandsetzung, Sanierung, Ausstattung, Entwicklung, zum Umbau und Ersatzneubau von Sportstätten und -anlagen gefördert. Insgesamt 300 Millionen Euro stehen im Rahmen des Programms „Moderne Sportstätte 2022“ zur Verfügung.

Panorama
Dienstag, 03. November 2020 11:31 Uhr
Satellitenbilder helfen bei Waldbrandbekämpfung
Dienstag, 22. September 2020 16:14 Uhr

Paderborn (red). Am Dienstagnachmittag meldete sich gegen 14.00 Uhr ein Paderborner Bürger bei der Polizei Paderborn, da er einen verdächtigen Brief von einer ihm unbekannten Absenderin aus Hamburg erhalten hatte. Da der Briefumschlag an zahlreichen Stellen handschriftlich gekennzeichnet war und es dort einen Hinweis auf einen giftigen Inhalt gab, rief die Polizei den ABC-Dienst der Feuerwehr Paderborn hinzu. Zwei Mitglieder des Spezialteams analysierten den ungeöffneten Brief in Schutzkleidung auf dem Gelände der Polizei an der Riemekestraße.

Zum Einsatz kamen ein Kontaminationsmessgerät und ein Photonenionendetektor. Gefährliche Stoffe konnten nicht festgestellt werden, sodass Polizei und Feuerwehr nicht von einer ernsthaften Gefahr ausgehen. Trotzdem wurde der Brief verpackt und zur Öffnung in einer entsprechenden Schutzatmosphäre zu einem Labor geschickt. Der Einsatz der Feuerwehr auf dem Gelände der Polizei Paderborn dauerte rund 45 Minuten.

Foto: Polizei Paderborn

Donnerstag, 17. September 2020 08:32 Uhr

Paderborn (red). Die Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter sowie der Wirtschaftsclub schließen sich der Entscheidung der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen (IHK) an. Die heimische Wirtschaft steht zum Erhalt des Flughafens Paderborn/Lippstadt und unterstützt das von der Flughafen-Gesellschafterversammlung beschlossene Sanierungskonzept in einer Insolvenz in Eigenverwaltung.

„Ein starker Standort, wie Ostwestfalen-Lippe, braucht einen modernen Flughafen, der in die Zukunft ausgerichtet ist. Mit dem Sanierungskonzept ist der erste richtige Schritt getan, denn es stärkt die Symbiose aus Tourismus und Geschäftsreiseverkehr nachhaltig. Dafür bezieht es ökologische Gesichtspunkte und die aktuellen Entwicklungen rund um die Mobilität der Zukunft mit ein. So hat der Flughafen Paderborn/Lippstadt eine echte Chance auf eine stabile Zukunft“, betont Kevin Taron, Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren. Nicht nachvollziehen können die Wirtschaftsjunioren und der Wirtschaftsclub, dass Kritiker den Flughafen als überflüssig bewerten.

„Der Flughafen bietet der heimischen Wirtschaft in der Region einen echten Standortvorteil. Diese Infrastruktur leichtfertig aus der Hand zu geben, wäre fahrlässig, denn wenn der Flughafen erst einmal geschlossen ist, dann bleibt er geschlossen“, so Taron weiter.

Montag, 31. August 2020 11:20 Uhr

NRW (red). Die Landesregierung wird die Weiterfinanzierung der Schulsozialarbeit sicherstellen. „Ich freue mich sehr, dass die wertvollen Angebote der Schulsozialarbeit auch über den 31. Dezember 2020 hinaus in vollem Umfang erhalten bleiben. Entscheidend ist für alle Beteiligten und insbesondere für die Kinder und Familien, die diese Unterstützung brauchen, dass die Finanzierung auch künftig gesichert und so verlässliche Beschäftigungsmöglichkeiten für Schulsozialarbeit geschaffen werden können“, so Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer.

Minister Laumann erklärte dazu: „Es ist gut, dass die Schulsozialarbeit durch die Zusage der Landesregierung jetzt dauerhaft gesichert ist. Mit der Entscheidung stehen auch Mittel für die dauerhafte Fortführung der Berufseinstiegsbegleitung zur Verfügung. Jugendliche mit schlechteren Startchancen erhalten damit auch künftig die Möglichkeit, mit kontinuierlicher Unterstützung den Schulabschluss zu erreichen und anschließend den Einstieg in eine Berufsausbildung zu schaffen.“

Bereits jetzt finanziert das Land dauerhaft und unbefristet über 760 Stellen im Landesdienst für Fachkräfte der Schulsozialarbeit an Schulen. Darüber hinaus können Schulen auch Lehrerstellen mit Fachkräften besetzen, wenn der Unterricht ungekürzt erteilt wird. Auf diesem Weg sind bereits über 370 Schulsozialarbeiter beim Land beschäftigt. Bislang finanziert das Land zusätzlich das Programm „Soziale Arbeit an Schulen im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets in Nordrhein-Westfalen“ (BuT-Schulsozialarbeit) mit etwa 1.000 Vollzeitstellen für Fachkräfte, die ebenfalls auch im Bereich der Schulsozialarbeit tätig sind, im Gesamtvolumen von 47,7 Millionen Euro. Diese Fachkräfte, die an allen Schulformen arbeiten, werden mit diesen Mitteln von den Kommunen in der Regel befristet beschäftigt. Dieses Landesprogramm ist befristet bis zum Ende des Jahres 2020. 

Die Landesregierung hat mit der heute erreichten Grundsatzeinigung nun beschlossen, die sogenannte BuT-Schulsozialarbeit dauerhaft über Landesmittel zu finanzieren und so das Angebot aufrecht zu erhalten. An der Konzeption für die Aufgaben und Zuständigkeiten für Schulsozialarbeit und Schnittstelle zur Jugendhilfe wird nach dieser Grundsatzentscheidung über die Landesmittel nun gemeinsam mit den Beteiligten in Schule, Schulaufsicht, Kommunen und Fachverbänden weitergearbeitet.

Montag, 31. August 2020 11:15 Uhr

Paderborn/Salzkotten (red).Am frühen Montagmorgen des 31. August, gegen 00.40 Uhr, beabsichtigten eine 30-jährige Frau und ihr 36-jähriger Freund, beide wohnhaft in Salzkotten, von dem Geldautomaten eines Kreditinstituts an der Simonstraße in Salzkotten Geld abzuheben.

Dazu fuhren beide mit einem Fahrzeug vor das Gebäude. Als die 30-Jährige aus dem Fahrzeug ausstieg, kamen zwei junge Männer aus Richtung Upsprunger Straße/Simonstraße gezielt auf sie zu. Einer dieser Männer hielt ein Küchenmesser in der Hand und ergriff die Frau am Arm. Sie konnte sich jedoch losreißen und in Richtung Haholtstraße davonlaufen. Dabei stürzte sie und verletzte sich infolgedessen leicht.

Die Täter verfolgten die Frau nicht, sondern gingen zur Fahrerseite des Autos, wo sich der 36-jährige Freund der Frau befand. Dieser war mittlerweile aus dem Fahrzeug gestiegen und versuchte die Räuber durch körperliche Gegenwehr auf Abstand zu halten. Dabei rief er laut um Hilfe. Das verschreckte das räuberische Duo wohl - es flüchtete ohne Beute in Richtung Upsprunger Straße in Richtung Ortskern.

Im Rahmen von umfangreichen polizeilichen Fahndungsmaßnahmen konnte auf dem Schulgelände an der Upsprunger Straße ein 14-Jähriger aus Salzkotten angetroffen werden, auf den die Personenbeschreibung der Geschädigten zutraf. Da weitere Hinweise vorlagen - unter anderem eine aufgefundene Sturmhaube - , dass der Jugendliche als Tatverdächtige für den versuchten schweren Raub in Betracht kam, wurde er vorläufig festgenommen und für weitere Ermittlungen mit zur Polizeiwache nach Paderborn gebracht. Die Ermittlungen zu dem zweiten Tatverdächtigen dauern an.

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