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Montag, 30. März 2026 Mediadaten
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von links nach rechts: Thomas Müller, Peter Gronemeyer, Jörg-Uwe Fliegel, Günter Potthast, Thomas Schöning, Michael Schuster, Arnulf Klocke, Josef Ahrens, Ulrich Menne, Hermann Manegold

Höxter (red). Der Freundeskreis „Corveyer Dynamiker“ hat sich kritisch zum Abstimmungsverhalten des Höxteraner Stadtrates geäußert. In einer Stellungnahme äußern die Mitglieder ihre Besorgnis über Entscheidungen zu mehreren Projekten und deren mögliche Auswirkungen auf die weitere Entwicklung der Stadt.

Nach Darstellung der Gruppe sei es schwer nachvollziehbar, wie über zentrale Vorhaben entschieden werde, insbesondere wenn bereits entstandene Planungskosten nicht zu einer Umsetzung führten. Als Beispiel wird das geplante Fahrradparkhaus genannt, das aus Sicht der „Corveyer Dynamiker“ sowohl für die Bürgerschaft als auch für den Tourismus ein sinnvoller Entwicklungsschritt gewesen wäre.

Auch die Ablehnung weiterer Projekte, darunter die Nutzung des ehemaligen Postgebäudes, wird kritisch bewertet. Gleichzeitig äußert der Freundeskreis Zweifel an alternativen Vorhaben, die nach eigener Einschätzung noch nicht ausreichend ausgearbeitet seien und teilweise auf Vorbehalte bei Fachleuten stoßen könnten.

Darüber hinaus wird bemängelt, dass Diskussionen zu einzelnen Themen im Rat aus Sicht der Gruppe nicht in ausreichendem Maße geführt würden. Dadurch entstehe der Eindruck, dass parteipolitische Erwägungen bei bestimmten Entscheidungen eine Rolle spielen könnten.

Abschließend appellieren die „Corveyer Dynamiker“ an die Mitglieder des Stadtrates, sich vor Abstimmungen umfassend zu informieren, den Austausch im Rat zu stärken und Entscheidungen im Sinne der Stadtentwicklung zu treffen.

Foto: Corveyer Dynamiker

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