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Mittwoch, 21. Januar 2026 Mediadaten
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Andreas Piper, Paula und Klaudia Knapp (v. l.) von der Musikschule Höxter freuen sich nicht nur auf musikalische Begegnungen

Höxter/Holzminden (red). Ein interkommunales Projekt der Musikschulen Höxter und Holzminden geht in die erste Arbeitsphase. Mit dem gemeinsamen Projekt „KlangBrücke 2026“ gehen die Musikschulen Höxter und Holzminden neue und außergewöhnliche Wege der Zusammenarbeit. Über die Landes- und Wesergrenze hinweg entsteht ein musikalisches Begegnungsprojekt, das gemeinsames Lernen, kreativen Austausch und das Miteinander in den Mittelpunkt stellt.

Von Freitag, 23. Januar, bis Sonntag, 25. Januar kommen 23 Schülerinnen und Schüler beider Musikschulen zu intensiven Proben in Holzminden zusammen. Auf dem Programm stehen unterschiedliche Kammermusik- und Orchesterwerke. Die Lehrkräfte beider Musikschulen gestalten die Workshops gemeinsam und bringen ihre fachliche Vielfalt und pädagogische Erfahrung ein.

Im Zentrum von „KlangBrücke 2026“ steht das gemeinsame Musizieren: sich kennenlernen, voneinander lernen und musikalische Brücken bauen – zwischen jungen Musikerinnen und Musikern, zwischen zwei Regionen und über institutionelle Grenzen hinweg.

Den Höhepunkt bildet das Abschlusskonzert am Sonntag, 25. Januar um 16:00 Uhr, in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde am Knüll, Karl-Bartels-Weg, in Höxter. Dort präsentieren die Teilnehmenden die Ergebnisse des gemeinsamen Arbeitswochenendes. Alle Interessierten sind ganz herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Möglich gemacht hat dieses besondere Projekt die finanzielle Unterstützung der privaten Initiative „Brigitte und Hans Drews-Stiftung“. „Musikschulen leisten eine wertvolle Bildungsarbeit vor Ort. Sie sind wichtige kulturelle Bildungsinstitutionen, die junge Menschen nachhaltig prägen. Gerade für außergewöhnliche Projekte wie „KlangBrücke 2026“, welche die interkommunale Zusammenarbeit zwischen Höxter und Holzminden ausbauen und stärken, ist eine zusätzliche finanzielle Unterstützung notwendig, um diese neuen Ideen umzusetzen und besondere musikalische Erlebnisse zu ermöglichen. Ich freue mich, diese wertvolle Arbeit mit der finanziellen Unterstützung durch die „Brigitte und Hans-Drews-Stiftung“ bestärken zu können“, so der Stiftungsgründer Norbert Drews.

„KlangBrücke 2026“ steht damit beispielhaft für die Kraft der Musik, Menschen zu verbinden, und für die Bedeutung engagierter Bildungsarbeit, die über Grenzen hinaus wirkt.

Foto: Stadt Höxter

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